Unsere

Geschäftsbedingungen

Rahmenvereinbarung für Sonderfahrten

Wie vereinbart, übernehmen Sie in unserem Namen den nachfolgend beschriebenen Transport. Ihr Fahrzeug befindet sich in einwandfreiem optischen und technischen Zustand, der Fahrer besitzt die erforderliche Fahrerlaubnis und führt die entsprechende Konzession mit. Ihr Fahrer muss bei Übernahme Stückzahl und Beschaffenheit der Ladung überprüfen, und die beförderungssichere Verladung durch geeignete Hilfsmittel verantworten.

Die genannten Lieferfristen im Auftrag sind fester Bestandteil des Frachtvertrages. Für Güterschäden im nationalen Verkehr haften Sie mit bis zu 40 SZR/kg brutto. Bei internationalen Transporten gilt CMR. Gerichtsstand ist Stuttgart. Wir arbeiten ausschließlich auf Grundlage der ADSP, jeweils neueste Fassung. Absoluter Kundenschutz gilt als vereinbart! Eine Weitergabe dieses Transportauftrages an Dritte bzw. an Subunternehmer ist ohne unsere schriftliche und ausdrückliche Zustimmung nicht zulässig. Es gilt absolutes Beiladungsverbot. Jegliche Zuwiderhandlung wird mit einer Vertragsstrafe von bis zu 10.000 € belastet.

Ablieferbelege sind nach spät. 10 Tagen vorzulegen, verspätete Belege werden mit 30 € (netto) in Rechnung gestellt. Frachtzahlung nur mit gültigen Frachtpapieren und Ablieferbeleg unter Angabe unserer Referenznummer möglich!

Packmittel sind sofort zu tauschen, oder innerhalb von 10 Tagen zurückzuführen / Nichttausch mit schriftlicher Begründung quittieren lassen. Bei nicht ordnungsgemäßem Tausch werden diese in Abzug gebracht, pro Europalette 12 €‚ pro Gitterbox 100, € zzgl. 25 € Bearbeitungsgebühr.

Standzeiten sind sofort auf dem Frachtbrief zu dokumentieren und vom Kunde / Empfänger abzeichnen zu lassen, ohne dies erfolgt keine Bezahlung der Wartezeit. 1 Stunde Be- und 1 Stunde Entladezeit sind im vereinbarten Frachtpreis inbegriffen.

Frachtrechnungen werden innerhalb von 45 Tagen nach Rechnungseingang netto bezahlt oder generell innerhalb von 10 Tagen nach Rechnungseingang abzüglich 3% Skonto, nach Erhalt der Rechnung mit rein quittiertem Lieferschein und Frachtbriefen. §19 ADSp findet ausdrücklich keine Anwendung.

GüKG – Vereinbarung

Zwischen der Schwerdtfeger Transport GmbH (im folgenden Auftraggeber)

und dem im Transportauftrag genannte Auftragnehmer (im folgenden Auftragnehmer)

wird folgende Vereinbarung getroffen:

  • Der Auftragnehmer versichert, über alle für den und weitere Transporte erforderlichen Erlaubnisse und Berechtigungen nach §§ 3, 6 GüKG (Erlaubnis, EU-Lizenz, Drittland Genehmigungen, CEMT-Genehmigung, Schweizerische Lizenz) zu verfügen.
  • Der Auftragnehmer verpflichtet sich, ausländische Fahrer aus Drittstaaten nur mit der erforderlichen Arbeitsgenehmigung oder Fahrerbescheinigung einzusetzen.
  • Der Auftragnehmer verpflichtet sich, dem Auftraggeber alle mitzuführenden Dokumente bei Kontrollen durch den Auftraggeber auf Verlangen zur Prüfung auszuhändigen. Der Auftragnehmer hat weiter dafür Sorge zu tragen, daß diese Dokumente entsprechend der Vorgaben von § 7 GüKG während der Fahrt mitgeführt werden.
  • Der Auftragnehmer verpflichtet sich zur Erteilung entsprechender genereller Weisungen an sein Personal.
  • Der Auftragnehmer verpflichtet sich, diese Vorlagepflicht und die weiteren vorstehend bereits beschriebenen Pflichten in den Frachtvertrag mit ausführenden Frachtführern aufzunehmen und nur solche Frachtführer einzusetzen, die die Voraussetzungen des § 7b GüKG bzw. der Verordnung (EWG) Nr. 881/92, ggf. in Verbindung mit der Verordnung (EG) Nr. 3118/93, zuverlässig erfüllen: der Auftragnehmer verpflichtet sich zur Kontrolle der Einhaltung dieser Vorschriften durch die ausführenden Frachtführer
  • Soweit dem Auftraggeber durch die Nichtbeachtung der Verpflichtungen gemäß den vorstehenden Punkten ein Schaden entsteht, ist der Auftragnehmer verpflichtet, diesen Schaden dem Auftraggeber in vollem Umfang zu ersetzen. Dies gilt insbesondere auch bezüglich etwaiger Strafen, Buß- und Ordnungsgelder, die wegen Verstoßes gegen die Vorschriften des GüKG gegen den Auftragnehmer verhängt werden.
  • Sollte ein Frachtvertrag mangels Erfüllung der Voraussetzung des GüKG nicht zustande kommen oder sollte ein Frachtvertrag durch den Auftraggeber wegen Fehlens oder Nichteinhaltung dieser Voraussetzungen durch den Frachtführer gekündigt werden, erhält der Auftragnehmer keine Vergütung. Soweit diese bereits bezahlt ist, ist der Auftraggeber berechtigt, den entsprechenden Betrag mit sonstigen Forderungen des Auftragnehmers zu verrechnen.

Zusatzvereinbarung für AEO Transporte

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